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Stahlproduktion, über dts

Das teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Im November hatte der Index um 16,6 Prozent über dem Vorjahresmonat gelegen, im Oktober waren es 15,2 Prozent.

Im Vormonatsvergleich stiegen die Großhandelspreise im letzten Monat des Jahres um 0,2 Prozent. Der hohe Anstieg der Großhandelspreise gegenüber Dezember 2020 ist vor allem durch stark gestiegene Preise für viele Rohstoffe und Vorprodukte begründet. Den größten Einfluss hatte der Preisanstieg im Großhandel mit Mineralölerzeugnissen (+50,6 Prozent). Besonders kräftige Preisanstiege gegenüber dem Vorjahresmonat gab es ebenfalls im Großhandel mit Altmaterial und Reststoffen (+66,4 Prozent) sowie mit Erzen, Metallen und Metallhalbzeug (+56,9 Prozent). Erheblich stiegen auch die Preise im Großhandel mit Roh- und Schnittholz (+40,8 Prozent), mit chemischen Erzeugnissen (+31,2 Prozent) sowie mit Getreide, Rohtabak, Saatgut und Futtermitteln (+30,9 Prozent).



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