Fed erhöht Leitzins erstmals seit 2018

Die US-Notenbank Fed erhöht den Leitzins zum ersten Mal seit 2018.

Er liege nun in einer Spannweite von 0,25 bis 0,50 Prozent, hieß es in einer Mitteilung am Mittwoch. Man erwarte zudem „fortlaufende Anpassungen des Zielkorridors“, die man für angemessen halte.

„Der Ausschuss strebt mit dieser Rate eine maximale Beschäftigung und Inflation von zwei Prozent auf längere Sicht an“, hieß es. Zuvor hatten die Zinsen der US-Notenbank in einer Spannweite von 0 bis 0,25 Prozent gelegen. Zudem gehe man davon aus, dass man bei einer der nächsten Sitzungen damit beginnen werde, seine Bestände an Staatsanleihen zu reduzieren, hieß es in dem Statement. Experten haben aus den bisherigen Ankündigungen bereits herausgelesen, dass es in 2022 drei Zinserhöhungen geben könnte.



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