RKI streicht viele weitere Länder von Risikogebiet-Liste


RKI streicht viele weitere Länder von Risikogebiet-Liste

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Das Robert-Koch-Institut (RKI) hat zahlreiche weitere Länder von der Liste der Corona-Riskogebiete gestrichen.

Das geht aus der Liste der Risikogebiete hervor, die am Freitag aktualisiert wurde. Das betrifft unter anderem gesamt Armenien, Aserbaischan, Bosnien und Herzegowina, die Regionen Berg Athos, die Nördliche Ägäis, Ostmakedonien und Thrakien sowie Peloponnes in Greichenland, Kanada, Kosovo, gesamt Kroatien – mit Ausnahme der Gespanschaften Medimurje und Varazdin, Libanon, Moldau, Montenegro, Nordmazedonien, gesamt Österreich, die Provinzen Innlandet und Viken in Norwegen, die autonome Region Madeira in Portugal, die Kantone Bern und Thurgau in der Schweiz, Serbien, die Ukraine, die USA und Zypern.

Georgien, Katar, Mexiko, Portugals Region Lissabon und die autonome spanische Stadt Ceuta zählen nun hingegen als einfache Risikogebiete. Malaysia, die Mongolei, Namibia und Sri Lanka werden sogar als Hochinzidenzgebiete ausgewiesen.





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