US-Börsen legen zu – Goldman Sachs übertrifft Erwartungen

Die US-Börsen haben am Dienstag zugelegt.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 30.524 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,1 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit rund 3.720 Punkten 1,1 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite am Ende mit 10.772 Punkten 0,9 Prozent stärker.

Mit Goldman Sachs hatte am Dienstag die letzte der sechs großen US-Banken ihren Quartalsbericht vorgestellt und die Erwartungen von Analysten trotz eines Gewinneinbruchs auf breiter Front übertroffen. Angesichts der Geschäftsflaute und in Erwartung einer möglichen Rezession 2023 kündigte die Investmentbank eine Restrukturierung an, um sich auf die eigenen Stärken zu fokussieren. Noch höhere Zugewinne konnten die Papiere von Salesforce erzielen, nachdem Aktivist Starboard Value bekannt gegeben hat, dass er eine „signifikante“ Menge an Anteilen erworben hat. Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend minimal stärker. Ein Euro kostete 0,9848 US-Dollar (+0,06 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 1,0154 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich kaum verändert, am Abend wurden für eine Feinunze 1.650 US-Dollar gezahlt (unverändert). Das entspricht einem Preis von 53,86 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 21 Uhr deutscher Zeit 90,01 US-Dollar, das waren 161 Cent oder 1,8 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.



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