Hospitalisierungsinzidenz steigt kräftig auf 12,37

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist kräftig gestiegen.

Das RKI meldete am Dienstagmorgen zunächst 12,37 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden sieben Tagen (Montag ursprünglich: 9,70). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten weiter im Saarland (31,46). Dahinter folgen Mecklenburg-Vorpommern (19,92) Bayern (19,01), Sachsen-Anhalt (18,90), Brandenburg (17,38), Rheinland-Pfalz (14,37), Thüringen (14,32), Schleswig-Holstein (14,03), Sachsen (11,65), Hessen (10,82), Nordrhein-Westfalen (10,57), Baden-Württemberg (8,56), Berlin (7,89), Niedersachsen (7,41), Bremen (7,24), Hamburg (4,32). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 5,56, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 0,73, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 2,92, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 4,99, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 19,53 und bei den Über-80-Jährigen bei 73,06 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.



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