Hospitalisierungs-Inzidenz steigt nur ganz leicht auf 6,28

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist leicht gestiegen.

Das RKI meldete am Freitagmorgen zunächst 6,28 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Donnerstag ursprünglich: 6,27, Freitag letzter Woche ursprünglich 6,24). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

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Tatsächlich bewegt sich die Zahl der Krankenhauseinweisungen aber bereits seit Anfang Februar in einem Korridor zwischen etwa 5,9 und 6,5 und ist nicht mehr substanziell gestiegen. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (15,09). Dahinter folgen Thüringen (10,61), Sachsen-Anhalt (8,99), Baden-Württemberg (7,66), Bayern (6,64), Nordrhein-Westfalen (6,48), Schleswig-Holstein (6,42), Hessen (6,15), Sachsen (5,18), Rheinland-Pfalz (5,15), Brandenburg (4,78), Niedersachsen (4,24), Berlin (3,25), Saarland (3,05), Bremen (2,94), Hamburg (2,59). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 6,12, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 2,76, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 3,42, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,58, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 8,15 und bei den Über-80-Jährigen bei 27,15 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.



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