Scholz hält Umgang mit Baerbock teilweise für ungerecht

SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz ist der Auffassung, Grünen-Chefin Annalena Baerbock werde im Wahlkampf zum Teil härter angegangen, weil sie eine Frau ist.

„Die Gleichstellung von Männern und Frauen, die mir sehr wichtig ist, ist längst nicht erreicht“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Mittwochausgaben). „Das macht sich auch im Wahlkampf bemerkbar, auch im Umgang mit Annalena Baerbock ist manches nicht fair und gerecht“, setzte er hinzu.

Scholz sagte aber auch: „Ich habe mir allerdings früh vorgenommen, wenn andere mich und Vorhaben meiner Partei kritisieren, dies nie als Kampagne zu bezeichnen.“

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