Virtuelle Mehrgenerationenhäuser eröffnet

Sieben neue Virtuelle Mehrgenerationenhäuser eröffnet

Gemeinsam mit der Landesmedienanstalt und dem MedienNetzwerks SaarLorLux e.V. hat das saarländische Sozial- und Familienministerium heute in Bexbach ein neues Virtuelles Mehrgenerationenhaus (VMGH) eröffnet. Dazu betont Ministerin Monika Bachmann: „Durch das Internet wurden auf unserer Welt neue digitale Lebensräume geschaffen, in denen sich Menschen auf ganz neue Weise begegnen können.  Umso wichtiger ist es, dass sowohl unsere Jüngsten als auch ältere Menschen lernen, sich in diesen Lebensräumen zurechtzufinden. Denn wenn wir die Chancen der Digitalisierung nutzen, können wir unsere Gesellschaft näher zusammen zu bringen.“
 
Zur Eröffnung waren auch Bürgermeister Lutz Maurer und Winfried Ehlert, stellvertretender Vorsitzender des Seniorenbeirates, sowie Vertreter*innen der insgesamt sechs weiteren zu eröffnenden VMGH in 2022 eingeladen und wurden bei dieser Auftaktveranstaltung mit einer Urkunde zur Eröffnung ausgezeichnet:

•    Gemeinde Mettlach
•    Stadt Völklingen
•    Gemeinde Wadgassen
•    Gemeinde Losheim am See
•    Ortsteil Oberkirchen (Gemeinde Freisen)
•    Gemeinde Quierschied mit dem Seniorenbeirat und der Gemeinschaftsschule

Werbung

In den Virtuellen Mehrgenerationenhäusern treffen Menschen aller Altersgruppen mit unterschiedlichster Herkunft mit Hilfe digitaler Kommunikationsmöglichkeiten aufeinander. Gemeinsam sollen sie die Herausforderungen der digitalen Welt meistern und so einen Generationendialog und Zusammenhalt über alle Altersgruppen hinweg erzeugen.
Bereits seit 2016 hat sich das Projekt „Virtuelles Mehrgenerationenhaus“ als deutschlandweit einzigartiges Leuchtturmprojekt im Bereich der digitalen Teilhabe im Saarland etabliert. In den Modellkommunen erhalten die bis zu 15 Teilnehmerinnen und Teilnehmer Tablets, mit denen sie kommunizieren und ihre Leben smarter gestalten können. Sie tauschen sich aus, unterstützen sich beim Umgang mit den modernen Technologien und stehen sich im Alltag zur Seite. So kommen im Saarland alle Generationen zusammen: Die jüngste Teilnehmerin ist elf Jahre alt, der älteste Teilnehmer 91 Jahre.
Koordiniert werden die Virtuellen Mehrgenerationenhäuser durch das Projektbüro in Saarbrücken sowie durch regionale Ansprechpartner. Das saarländische Sozial- und Familienministerium übernimmt die finanzielle Förderung.


QuelleGemeinde Quierschied



Bildquellen

  • Aktuelles aus Quierschied: Sebastian Zenner

Das könnte Ihnen auch gefallen:

Werbung