Krautschneiden war Trumpf | Regio-Journal


Krautschneiden war Trumpf

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Unter Corona-Pandemiebedingungen fand auch in diesem Jahr das Krautschneiden des Verband Wohneigentum Fischbach-Camphausen statt. In acht Stunden wurden 500 Kilo Kraut geschnitten und gestampft.

Harald Kraußhaar kaufte in Lisdorf lokalen Kraut, der in acht Stunden verarbeitet wurde. Mit Abstand und maske wurde in der „Alten Schule“ gestampft. Auf die leckeren Knödel vom Roten Kreuz wurde in diesem Jahr aus bekannten Gründen verzichtet. Die Verantwortlichen hoffen, dass im nächsten Jahr wieder wie gewohnt gemeinsam Gegessen werden kann und auch Zuschauer möglich sind.

Harald Kraußhaar und seinem Team ein herzliches Dankeschön für die über Gebühr geleistete Arbeit und der Bitte: „Bleibt gesund!





Bildquellen:

  • Krautschneiden: Günter Hofmann

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