Wüst will K-Frage nicht in den Wahlkampf im Osten ziehen

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) will die Frage der CDU-Kanzlerkandidatur nicht mit den Wahlkämpfen in Ostdeutschland vermischen.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) will die Frage der CDU-Kanzlerkandidatur nicht mit den Wahlkämpfen in Ostdeutschland vermischen. „Wir haben uns in der Union verabredet, diese Frage im Herbst gemeinschaftlich zu entscheiden“, sagte Wüst dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. „Das ist klug, weil die Länder, in denen im September gewählt wird, ein Recht darauf haben, dass über Landespolitik diskutiert wird.“

Es stehe nicht eine Kanzlerkandidatur der Union zur Abstimmung. Auf die Frage, ob Merz der Richtige sei, sagte Wüst: „Er ist ein erfolgreicher Partei- und Fraktionsvorsitzender. Er hat die Unionsfraktion nach der verlorenen Bundestagswahl sehr gut aufgestellt. Wir arbeiten gut und vertrauensvoll zusammen.“

Was seine eigenen Ambitionen angeht, beschied der NRW-Regierungschef: „Ich habe in Nordrhein-Westfalen viel zu tun und mache das wirklich gerne.“




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