US-Börsen uneinheitlich – Staatsanleihen werden verkauft

Die US-Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen.

Die US-Börsen haben am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Während der Dow um 0,3 Prozent auf 38.747 Punkte nachgab, legten andere Indizes zu.

Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit rund 5.375 Punkten 0,3 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq 100 am Ende mit rund 19.210 Punkten sogar 0,7 Prozent stärker.

Wie in Europa war auch in New York der Blick auf Staatsanleihen gerichtet, die vor allem in den letzten Handelsstunden kräftig verkauft wurden. Investoren blicken gebannt auf die für Mittwoch erwarteten US-Inflationsdaten und erhoffen sich daraus Hinweise auf mögliche weitere Zinssenkungen in diesem Jahr.

Die europäische Gemeinschaftswährung war am Dienstagabend schwächer: Ein Euro kostete 1,0741 US-Dollar, ein Dollar war dementsprechend für 0,9310 Euro zu haben.

Der Goldpreis konnte profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 2.317 US-Dollar gezahlt (+0,2 Prozent). Das entspricht einem Preis von 69,34 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 81,79 US-Dollar, das waren 16 Cent oder 0,2 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.




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