Felix Magath schließt Comeback nicht aus

Felix Magath schließt ein Comeback als Fußball-Trainer nicht aus.

„Ich habe mein ganzes Leben nichts anderes gemacht als Fußball“, sagte er dem „Kicker“. Deshalb sei es für ihn „ein Riesenproblem, loszulassen“.

Er habe alles erlebt und einen Erfahrungsschatz wie kaum ein anderer. „Ich weiß, wie der Fußball funktioniert, weil ich in allen Ligen gespielt, in verschiedenen Positionen und Klubs gearbeitet habe.“ Zudem wisse er, dass er noch in der Lage sei, Profiklubs zu helfen. „Vor 100 Jahren war man mit 68 scheintot. Heute ist das anders“, so Magath.

„Ich kann noch etwas geben, ob es 1. oder 3. Liga ist.“ Dort werde auch Fußball gespielt. Auch ein Engagement im Ausland sei für ihn noch denkbar.

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Er habe zuletzt schon mit Vertretern aus dem Kosovo gesprochen. „Da sind engagierte Leute am Werk. Auch nach China würde ich wieder gehen.“ Als Trainer könne er am meisten einbringen.

„Als Spieler habe ich rechtzeitig aufgehört, bevor ich vom Feld gehumpelt bin. Ich kenne auch als Trainer meine Grenzen, aber ich weiß, dass ich noch in der Lage bin, Mannschaften zu helfen“, sagte Magath weiter. Der 68-Jährige war zuletzt von Juni 2016 bis Dezember 2017 Trainer des chinesischen Vereins Shandong Luneng Taishan. Zuvor hatte er zahlreiche Trainerstationen in der Bundesliga durchlaufen und auch den FC Fulham in England trainiert.

Auch als Manager und Funktionär war er bei mehreren Vereinen tätig.



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