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SPD-Fraktion: „Kompletter Lockdown“ muss erwogen werden

Die SPD-Bundestagsfraktion hält es für möglich, dass in ganz Deutschland eine sehr weitgehende Stilllegung des öffentlichen Lebens infolge der Coronavirus-Krise nötig werden könnte.

Das gelte, wenn die Zahl der Neuinfizierungen mit den derzeitigen Maßnahmen nicht verlangsamt werden könne, sagte die stellvertretende Fraktionschefin Bärbel Bas der „Welt“ (Montagsausgabe). Im Extremfall müsse auch ein „kompletter Lockdown“ erwogen werden, fügte die SPD-Politikerin hinzu.

Bisher haben in Europa unter anderem Spanien und Italien landesweite Ausgangssperren verhängt.

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