Sebastian Fitzek, über dts
Sebastian Fitzek, über dts

Sebastian Fitzek wollte ursprünglich Musiker werden

Bestsellerautor Sebastian Fitzek wollte ursprünglich Musiker werden.

“Ich habe in Schülerbands lange Schlagzeug gespielt, war nur nicht gut genug. Musik ist für mich nach wie vor das unmittelbarste Erlebnis: Man spielt einen Song auf der Bühne, und die Emotion verbreitet sich in dem Moment, in dem man ihn hört”, sagte Fitzek den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben).

In seinem aktuellen Roman “Auris 2” geht es um einen Forensiker, der Stimmen aufs Feinste analysieren kann. Der Autor selbst reagiert auf bestimmte Hörreize äußerst empfindlich: “Einige alltagstaugliche Geräusche kann ich auf den Tod nicht ausstehen.” Ganz besonders, wenn in der Werbung sehr laut und dynamisch ein Bierglas gefüllt werde. “Dieses Geräusch stört mich enorm – das ist eine kleine akustische Macke.”

In seinen Büchern spielen Verbrechen eine zentrale Rolle. Dennoch ist seine Weltsicht positiv. “Ich bin im Grunde genommen Optimist, und ich sage auch immer: `Meine Bücher beschäftigen sich nur zu einem ganz kleinen Prozentsatz mit Tod und Gewalt.`”



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