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Schwimmbad-Gerätewagen für die Grundschule Fischbach-Göttelborn

Der hochwertige Gerätewagen im Illinger Schwimmbad, wo der Schwimmunterricht der Grundschule Fischbach-Göttelborn stattfindet, macht alle glücklich: Dass die benötigten Unterrichtsmittel wie Flossen und Schwimmbretter nun dauerhaft dort gelagert werden können, wo sie auch benutzt werden, spart Stress und schont das Material.
Gerätewagen Schwimmbad
Maja, Lena, Fynn und Luke (von links) freuen sich über den Gerätewagen.| Bild: Zenner/Gemeinde

Der hochwertige Gerätewagen im Illinger Schwimmbad, wo der Schwimmunterricht der Grundschule Fischbach-Göttelborn stattfindet, macht alle glücklich: Dass die benötigten Unterrichtsmittel wie Flossen und Schwimmbretter nun dauerhaft dort gelagert werden können, wo sie auch benutzt werden, spart Stress und schont das Material.

Das freut in erster Linie die Lehrerinnen, die sich früher um den hin-und-her-Transport kümmern mussten. Außerdem können die Lehrkräfte den Inhalt der Schwimmstunden flexibler gestalten, seit alles vor Ort greifbar ist. Doch auch die Schülerinnen und Schüler haben Grund zur Freude: Mit dem neuen, von Hausmeister Werner Jung aufgebauten Gerätewagen wurden ihnen nämlich auch neue Schwimmhilfen zur Verfügung gestellt, die bei fachgerechter Lagerung eine längere Halbwertszeit an den Tag legen als die alten.

Finanziert wurden die dabei entstandenen Kosten von insgesamt rund 2.400 Euro gemeinschaftlich: Der Förderverein der Grundschule am Standort Göttelborn und die Stiftung Bürgerengagement Saar steuerten jeweils 500 Euro bei, der Förderverein am Standort Fischbach legte 233,50 Euro drauf und Peter Saar, Ortsvorsteher von Göttelborn, 100 Euro. Den Rest in Höhe von etwa 1.100 Euro übernahm die Gemeinde Quierschied.

Ich bedanke mich allen Spendern und auch beim Schwimmbad Illingen für die Möglichkeit, dieses Projekt umzusetzen“, sagt Bürgermeister Lutz Maurer und ergänzt: „Der schulische Schwimmunterricht ist angesichts der steigenden Zahl an Kindern, die nicht richtig schwimmen können, enorm wichtig – mitunter lebenswichtig. Deshalb war es sinnvoll, an dieser Stelle Abhilfe zu schaffen und den Lehrerinnen und Lehrern die Arbeit zu erleichtern.“

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