Feuerwehr St. Ingbert: 3 Einsätze in 8 Stunden

Rettung per Drehleiter | Bild: Markus Zintel / Feuerwehr St. Ingbert
Rettung per Drehleiter | Bild: Markus Zintel / Feuerwehr St. Ingbert
Am gestrigen Montagnachmittag (08.10.2018) hatten die Kräfte der Feuerwehr St. Ingbert zusätzlich zum wöchentlichen Übungsdienst drei Einsätze zu bewältigen. Im Jahr 2018 mussten die Ehrenamtler bereits insgesamt 475 Einsätze erledigen.

Am gestrigen Montagnachmittag (08.10.2018) hatten die Kräfte der Feuerwehr St. Ingbert zusätzlich zum wöchentlichen Übungsdienst drei Einsätze zu bewältigen. Im Jahr 2018 mussten die Ehrenamtler bereits insgesamt 475 Einsätze erledigen.

Kurz vor 17 Uhr wurden die Helfer zu einer Notfalltüröffnung gerufen. Mit Spezialwerkzeug öffneten die Feuerwehrkräfte eine Tür, um der Polizei sowie dem Rettungsdienst Zutritt zu einem Patienten zu verschaffen. Nach rund 45 Minuten konnten 6 Einsatzkräfte mit zwei Fahrzeugen wieder zur Feuerwache einrücken.

Um 20 Uhr benötigte die Polizei die Hilfe der Feuerwehr: Mit technischem Material wurden die Beamten bei Sicherungsmaßnahmen unterstüzt.

Der 475. Einsatz in diesem Jahr (für die Feuerwehr St. Ingbert – Mitte) unterstützten 12 Feuerwehrkräfte mit drei Fahrzeugen den Rettungsdienst. Vor Ort besprach der Einsatzleiter mit dem Rettungsdienst die Rettung des Patienten. Um eine schonende Rettung durchzuführen, kam die Drehleiter zum Einsatz. Nachdem die Drehleiter mit einer speziellen Halterung zur Aufnahme der Rettungsdiensttrage ausgerüstet war und zusätzlich zwei Einsatzkräfte die Rettung von einem Flachdach her unterstützten, konnte der Patient sicher und schonend durch ein Fenster aus dem ersten Obergeschoss gerettet werden. Der Einsatz konnte nach 30 Minuten erfolgreich beendet werden.

Zusätzlich mussten gegen 05:00 Uhr am Montagmorgen die Löschbezirke Hassel und Rohrbach auf die A6 ausrücken. Es wurde ein Brand im Bereich des Grünstreifens gemeldet. Da die Örtlichkeit durch den Anrufer nicht genau mitgeteilt werden konnte, rückten auch Kräfte der Berufsfeuerwehr von der Fahrtrichtung Saarbrücken her an. In Höhe des Rastplatzes Bischmisheim konnten kleinere Brandnester festgestellt werden, die mit Wasser ausgiebig bewässert wurden.

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