Vermarktung Wohngebiet „Geißwies“ abgeschlossen | Regio-Journal


Vermarktung Wohngebiet „Geißwies“ abgeschlossen

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Das letzte Wohnbaugrundstück „An der Geißwies“ wurde verkauft. Die Vermarktung des Wohngebiets ist damit abgeschlossen. Die RAG sieht ein Erfolgsprojekt.

Wir freuen uns, dass wir mit dem Baugebiet in Friedrichsthal voll ins Schwarze getroffen haben, „An der Geißwies“ ist ein Erfolgsprojekt für alle Beteiligte“, erklärte Martin Krantz, Bereichsleiter Entwicklung der RAG Montan Immobilien GmbH an der Saar.

Auch Bürgermeister Christian Jung zeigte sich zufrieden. „Von Anfang an erfreute sich das Wohnbaugebiet großer Beliebtheit. Die Stadt Friedrichsthal brauchte Wohnraum und mit der RAG Montan Immobilien hatten wir einen zuverlässigen Partner, mit dem wir ein vorbildliches Projekt gemeinschaftlich und vertrauensvoll umgesetzt haben“. 

Insgesamt wurden 61 Baugrundstücke veräußert. Die Stadtverwaltung sieht insbesondere die Nähe zum Stadtzentrum in Kombination mit „Lage im Grünen“ als Verkaufsargument. Aber auch die „gute Verkehrsanbindung und einem sehr guten Infrastrukturangebot aus Nahversorgungs-, Bildungs- und Freizeiteinrichtungen sowie eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel“ habe den Erfolg des Projekts begünstigt. 

Nicht alle scheinen jedoch mit dem gewählten Verkehrskonzept zufrieden. Immer wieder erreichen uns Beschwerden aus den darunterliegenden Zone-30-Straßen, die von Rennbahnähnlichen Zuständen berichten. Oft wird auch bemängelt, dass das darunterliegende Wohngebiet nun als Zubringer für zwei weitere darüberliegende Gebiete gewählt wurde, während im „Geißwies“-Neubaugebiet mit Sackgassen zur Verkehrsberuhigung gearbeitet wurde. 

Die nächste Baumaßnahme wird nach Ankündigung der RAG im September erfolgen. „Das heißt, die Straßen im zweiten Bauabschnitt erhalten ihren endgültigen Belag“, erklärt Krantz. Dann sind alle Verpflichtungen aus dem Erschließungsvertrag erfüllt. „Selbstverständlich werden wir auch hierzu frühzeitig informieren.“ 

Ob die Zuführungsstraßen über das erhöhte Verkehrsaufkommen informiert werden, wird sich zeigen.





Bildquellen:

  • Jung Geißwies: Becker & Bredel

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