DIE LINKE: Barbara Spaniol in Friedrichsthal 

Auf Einladung des Ortsverbandes Friedrichsthal sprach die Spitzenkandidatin der saarländischen Linken, Barbara Spaniol, zu den Mitgliedern.

Sie betonte, daß die Partei geschlossen in den Wahlkampf ziehe. Spaniol: „Parteistreitigkeiten müssen der Vergangenheit angehören, DIE LINKE werde als Soziales Gewissen mehr denn je gebraucht“.

Das der Mindestlohn auf 12 Euro erhöht wird, sei auch auf die Hartnäckigkeit der Linken zurückzuführen. Es sei, so Spaniol ein gesellschaftlicher Skandal, das in Deutschland die Armut bei Kindern,Frauen und vielen Familien zunehme. Die Zunahme der Tafeln sei auch ein Beleg dafür. Es wäre nun Zeit die Vermögenssteuer wieder in Kraft zu setzen. Armut manifestiert sich auch im Niedergang der öffentlichen Infrastruktur.  Straßen, Brücken, Schulen und andere Bereiche seien, so Spaniol in einem schlechten Zustand. Die Wohnungsnot ist bedrückend, viele Menschen kommen bei ständig steigenden Energiekosten an ihre finanziellen Grenzen.

Ortsvereinsvorsitzender Jürgen Trenz sagte nach einer intensiven Diskussion der Mitglieder, Barbara Spaniol und den anderen Mitgliedern der Wahlliste die Unterstützung des Friedrichsthaler Ortsverbandes zu.

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