Die SPD Friedrichsthal feierte ihr 100-jähriges Bestehen | Bild: SPD OV Friedrichsthal
Die SPD Friedrichsthal feierte ihr 100-jähriges Bestehen | Bild: SPD OV Friedrichsthal

Der SPD Ortsverein Friedrichsthal feierte sein 100-jähriges Bestehen. Hochrangige Gäste kamen im historischen Rechtsschutzsaal in Bildstock zusammen.

Der auch als „Haus der Solidarität“ bekannte Rechtsschutzsaal bot die perfekten Rahmenbedingungen für die Feierlichkeiten, zu denen unter anderem Bundesaußenminister Heiko Maas, Bundesvorsitzende Andrea Nahles sowie die stellvertretende Ministerpräsidentin Anke Rehlinger ihre Grüße ausrichteten.

Besonders durfte man sich über den Besuch von Regionalverbandsdirektor Peter Gillo freuen. Auch der Vorsitzende des SPD Kreisverbandes Saarbrücken-Land Pascal Arweiler stattete den Friedrichsthaler Genossen einen Besuch ab.

Bürgermeister Schultheis sowie Amtsvorgänger Werner Cornelius zählten ebenfalls zu den Gästen. Wolfgang Winkler sorgte mit seiner Musik für einen abwechslungsreichen Nachmittag.

Tanja Hauptmann hatte es für den Ortsverein übernommen, zu diesem geschichtsträchtigen Ereignis eine umfassende Festschrift zusammenzustellen, in der sich die politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftliche Umbrüche des letzten Jahrhunderts eindrucksvoll wiederspiegeln. In ihrer kurzweiligen Laudatio führte sie in diese lesenswerte Ausarbeitung ein und weckte das Interesse an der Lektüre dieses nicht nur für Parteifreunde zusammengestellten Werkes.

Weiterhin stand die Ehrung verdienter Parteijubilare an. Ausgezeichnet wurden Martina Siefert-Gerhard, Christian Jung (beide 25 Jahre), Roman und Ellen Kühn (40 Jahre), Gerhard Eickhoff (50 Jahre) und Ludwig Heß (60 Jahre). Für die beiden Letztgenannten hatte der Vorstand eigens gravierte Taschenuhren als Präsent ausgewählt.

Werner Pietsch, Vorsitzender des Generationenbeirates, wurde stellvertretend für die vielen Aktiven in dieser Gruppe mit einer „Umweltaktie“ beschenkt, zum Ausdruck des Dankes und der Anerkennung für die innovative und kreative Arbeit zum Wohle der Bürgerinnen und Bürger gab man ihm für all seine Weggefährtinnen und –gefährten je ein Glas Honig mit auf den Weg.

Die Möglichkeit, sich mit Grußworten an die Festgesellschaft zu richten, wurde gerne genutzt. Es kamen neben Worten der Anerkennung auch kritische Stimmen zum Zug.

Nach dem Ende des offiziellen Programmes schloss sich noch ein zwangloses Beisammensein bei einem üppigen Kuchenbüffet und einem reichhaltigen Getränkeangebot an.



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