DIE LINKE ist besorgt wegen der neuen Corona-Entwicklung | Regio-Journal


DIE LINKE ist besorgt wegen der neuen Corona-Entwicklung

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„Die Öffnung der Schulen im Regelunterricht ist von Vielen herbeigesehnt worden, bleibt aber weiterhin mit Risiken verbunden“ so die Vorsitzende der Dudweiler Linken.

Die neuste Entwicklung, von einem Corona- Fall an der Gesamtschule Dudweiler zieht einen großen Kreis bis an die Schule nach Sulzbach und ein Kindergarten ist davon auch betroffen. Bis alle Kontaktwege abgeklärt sind, wird es noch dauern. Viele Eltern sind besorgt, ob auch sie betroffen sind. Die Schulen sind bemüht alle Schutzregeln hundertprozentig einzuhalten, trotzdem dürfte es schwierig sein. „Da die Kinder in den Klassen ohne Abstand und ohne Masken auskommen müssen, sei Vorsicht, ausreichendes Lüften und das strikte einhalten sämtlicher Hygienemaßnahmen oberstes Gebot“, so Gabriele Ungers.

Trotzdem wären kleiner Klassen, der bessere Weg. 26 Erwachse dürfen sich in dieser Art nicht zu Veranstaltungen treffen, Unseren Kindern muten wir es aber zu, Dazu kommen noch völlig überfüllte Schulbusse und andere öffentliche Verkehrsmittel wie die Saarbahn.

Es nutze ja Niemanden, so DIE LINKE, wenn es zu Corona-Infektionen käme und vielleicht ganze Schulen geschlossen werden müssten.
Schulen, Nachmittagsbetreuungen, Kindergärten und das soziale Umfeld seien gerade in Dudweiler von besonders hoher Bedeutung. Deshalb sei es umso wichtiger, dass der Unterricht maximal sicher sei. Auch für die Eltern und gerade für Alleinerziehend ist das von großer Bedeutung, denn für viele würde das heißen zu Hause bleiben zu müssen, denn bei Quarantäne von Kindern muß auch ein Elternteil in Quarantäne.

Dafür müsse auch das Kultusministerium den vollen Einsatz leisten. Die Verantwortung für das Corona-Konzept quasi den einzelnen Schulen zu überlassen sei ein Stück weit auch ein Wegdrücken der Verantwortung an die Verantwortlichen vor Ort. Das sei problematisch, so DIE LINKE Dudweiler abschließend.





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