Wirtschaftssorgen belasten US-Börsen

Die US-Börsen haben am Montag kräftig nachgelassen.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 32.817,38 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,37 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.200 Punkten 3,0 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.319 Punkten 3,7 Prozent schwächer.

Wachsende Konjunkturängste angesichts steigender Energie- und Rohstoffpreise sorgen für große Verunsicherung unter den Anlegern an der Wall Street. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,0870 US-Dollar (-0,5 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9200 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.996 US-Dollar gezahlt (+1,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 59,04 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 123,60 US-Dollar, das waren 4,7 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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