US-Börsen uneinheitlich – Bank-Aktien schwach

Die US-Börsen haben sich am Montag uneinheitlich gezeigt.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 33.892,60 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,49 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.374 Punkten -0,2 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.238 Punkten 0,3 Prozent stärker.

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Nach den am Wochenende verschärften Sanktionen gegen Russland zeigten sich insbesondere Finanz-Unternehmen schwach an der Wall Street. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend stärker. Ein Euro kostete 1,1211 US-Dollar (+0,5 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8920 Euro zu haben. Der Goldpreis konnte deutlich profitieren, am Abend wurden für eine Feinunze 1.909 US-Dollar gezahlt (+1,1 Prozent). Das entspricht einem Preis von 54,75 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 100,99 US-Dollar, das waren 3,1 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.



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