US-Börsen schwächer – Geschäfte in Russland werden eingestellt

Die US-Börsen haben am Dienstag nach zwischenzeitlichen Gewinnen schließlich doch nachgelassen.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 32.632,64 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,56 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.170 Punkten 0,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 12.795 Punkten 0,3 Prozent schwächer.

Immer mehr US-Unternehmen teilen mit, dass das Geschäft in Russland vorübergehend eingestellt wird, zuletzt beispielsweise Coca-Cola und McDonalds. Der Goldpreis verzeichnete deutliche Zuwächse, am Abend wurden für eine Feinunze 2.050 US-Dollar gezahlt (+2,6 Prozent). Das entspricht einem Preis von 60,42 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg im Tagesvergleich stark, zwischenzeitlich noch größere Preissteigerungen wurden aber wieder etwas abgebaut: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 128,90 US-Dollar, das waren 4,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend stärker. Ein Euro kostete 1,0909 US-Dollar (+0,5 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9167 Euro zu haben.



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