US-Börsen lassen nach – Fed-Entscheid bringt keinen Auftrieb

Die US-Börsen haben am Mittwoch nachgelassen.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.033,67 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,77 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.220 Punkten 0,54 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 14.035 Punkten 0,24 Prozent schwächer.

Die Fortsetzung der Niedrigzinspolitik durch die US-Notenbank war im Vorfeld des Entscheids schon erwartet worden, Sorgen um eine steigende Inflation standen aber im Vordergrund und konnten offenbar nicht wirklich zerstreut werden. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Mittwochabend schwächer. Ein Euro kostete 1,2005 US-Dollar (-1,0 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8330 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.830 US-Dollar gezahlt (-1,5 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 49,01 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen leicht: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Mittwochabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 74,09 US-Dollar, das waren 10 Cent oder 0,14 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.





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