US-Börsen lassen kräftig nach – Zinssorgen reißen nicht ab

Die US-Börsen haben am Freitag kräftig nachgelassen.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 34.265,37 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 1,30 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.395 Punkten 1,9 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 13.765 Punkten 2,7 Prozent schwächer.

Marktbeobachtern zufolge lassen Zinsängste die Anleger einfach nicht los, auch die Lage um die Ukraine sorgt für Verunsicherung. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend stärker. Ein Euro kostete 1,1344 US-Dollar (+0,3 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8815 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.831 US-Dollar gezahlt (-0,5 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 51,89 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 87,58 US-Dollar, das waren 80 Cent oder 0,9 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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