US-Börsen lassen kräftig nach – Tech-Zahlen enttäuschen

Die US-Börsen haben am Freitag kräftig nachgelassen.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 32.977,21 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 2,77 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.130 Punkten 3,6 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 12.330 Punkten 4,2 Prozent schwächer.

Marktbeobachtern zufolge konnten jüngste Unternehmenszahlen aus dem Tech-Sektor nicht überzeugen und verschreckten in Kombination mit der andauernden Zinsangst die Anleger. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend stärker. Ein Euro kostete 1,0547 US-Dollar (+0,4 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9481 Euro zu haben. Der Goldpreis stieg leicht an, am Abend wurden für eine Feinunze 1.897 US-Dollar gezahlt (+0,1 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 57,83 Euro pro Gramm. Der Ölpreis stieg unterdessen deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 109,30 US-Dollar, das waren 1,6 Prozent mehr als am Schluss des vorherigen Handelstags.

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