US-Börsen gehen ins Minus – Weiter großer Sorgenstrauß

Die US-Börsen haben am Montag immer wieder nach einer Richtung gesucht - und am Ende allesamt ins Minus gedreht.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 29.203 Punkten berechnet, 0,3 Prozent schwächer als am Freitag. Der breiter gefasste S&P 500 schloss mit rund 3.610 Punkten 0,8 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite am Ende mit rund 10.540 Punkten 1,0 Prozent schwächer.

Für Sorgenfalten sorgte weiter der bekannte Mix aus befürchteten Zinserhöhungen und der allgemeinen Weltlage. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend schwächer. Ein Euro kostete 0,9706 US-Dollar (-0,33 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 1,0303 Euro zu haben. Der Goldpreis ließ deutlich nach, am Abend wurden für eine Feinunze 1.668 US-Dollar gezahlt (-1,6 Prozent).

Das entspricht einem Preis von 55,25 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen stark: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 95,80 US-Dollar, das waren 212 Cent oder 2,2 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.



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