US-Börsen gehen deutlich ins Minus – Öl billiger

Die US-Börsen haben am Freitag deutlich ins Minus gedreht, nachdem es zwischenzeitlich auch nach einem freundlichen Handel aussah.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 28.726 Punkten berechnet, ein Plus in Höhe von 1,7 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.585 Punkten 1,5 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 10.575 Punkten 1,5 Prozent schwächer.

Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Freitagabend etwas schwächer. Ein Euro kostete 0,9802 US-Dollar (-0,19 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 1,0202 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich kaum verändert, am Abend wurden für eine Feinunze 1.662 US-Dollar gezahlt (unverändert). Das entspricht einem Preis von 54,50 Euro pro Gramm.

Der Ölpreis sank unterdessen: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 87,96 US-Dollar, das waren 53 Cent oder 0,6 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.



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