US-Börsen geben kräftig nach – Allgemeines Sorgenbündel bleibt

Die US-Börsen haben am Freitag kräftig nachgegeben.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 29.590 Punkten berechnet, 1,6 Prozent unter Vortagesschluss. Der breiter gefasste S&P 500 beendete die Woche mit rund 3.690 Punkten 1,7 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq hatte den Nasdaq Composite am Ende bei rund 10.865 Punkten 1,8 Prozent schwächer.

Der Ölpreis sank noch deutlich stärker: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Freitagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 86,49 US-Dollar, das waren 397 Cent oder 4,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags. Dabei kam es wenig neues, es bleiben die Sorgen um Inflation, steigende Zinsen, den Krieg in der Ukraine und das angespannte Verhältnis zu China sowie die wirtschaftlichen Schwierigkeiten dort.



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