US-Börsen drehen deutlich auf – Wahlen und Inflationsdaten im Blick

Die US-Börsen haben am Montag kontinuierlich und schließlich recht deutlich zugelegt.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit genau 32.827 Punkten berechnet, und damit 1,3 Prozent höher als am Freitag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 3.805 Punkten 1,0 Prozent im Plus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 10.560 Punkten 0,9 Prozent stärker.

Die in dieser Woche anstehenden „Midterm“-Wahlen sowie neue Inflationsdaten vermiesten den Anlegern offenbar nicht die Kauflaune. Bei den Wahlen dürften die Ansichten, welcher Ausgang gut und welcher schlecht für den Markt ist, wohl weit auseinander gehen, bei den Inflationsdaten dagegen hoffen wohl die allermeisten Investoren auf einen Rückgang der Teuerungsrate. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Montagabend stärker. Ein Euro kostete 1,0024 US-Dollar (+0,97 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,9976 Euro zu haben. Der Goldpreis zeigte sich schwächer, am Abend wurden für eine Feinunze 1.675 US-Dollar gezahlt (-0,4 Prozent). Das entspricht einem Preis von 53,71 Euro pro Gramm. Der Ölpreis sank unterdessen ebenfalls: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Montagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 98,07 US-Dollar, das waren 50 Cent oder 0,5 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.



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