Mittelstand: Stehen durch Lieferkettengesetz unter Generalverdacht


Mittelstand: Stehen durch Lieferkettengesetz unter Generalverdacht

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Der Mittelstand sieht sich nach der Einigung der Regierungsparteien auf das Lieferkettengesetz unter Generalverdacht gestellt.

Es sei „eine völlig überflüssige neue Zumutung in wirtschaftlich schweren Zeiten“, sagte Hans-Jürgen Völz, Chefvolkswirt des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Es mutet den Klein- und Mittelbetrieben zusätzlich zur Pandemiebekämpfung neue Bürokratie und damit Kosten zu.“

Der deutsche Gesetzgeber presche in seinem Bestreben, den europäischen Musterschüler zu spielen, weit vor. „Es bleibt zu hoffen, dass das Europäische Parlament zeitnah ein eigenes europäisches Lieferkettengesetz mit Augenmaß beschließt und den deutschen Gesetzgeber einfängt.“





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