Inflationsängste drücken US-Börsen ins Minus

Die US-Börsen haben am Dienstag angesichts neuer Inflationsängste nachgelassen.

Zu Handelsende in New York wurde der Dow mit 35.544,18 Punkten berechnet, ein Minus in Höhe von 0,30 Prozent im Vergleich zum vorherigen Handelstag. Wenige Minuten zuvor war der breiter gefasste S&P 500 mit rund 4.630 Punkten 0,8 Prozent im Minus, die Technologiebörse Nasdaq berechnete den Nasdaq Composite zu diesem Zeitpunkt mit rund 15.235 Punkten 1,1 Prozent schwächer.

Vor der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed machten Berichte die Runde, wonach die Inflation doch länger Bestand haben könnte und damit Zinserhöhungen drohen. Die europäische Gemeinschaftswährung tendierte am Dienstagabend schwächer. Ein Euro kostete 1,1257 US-Dollar (-0,2 Prozent), ein Dollar war dementsprechend für 0,8883 Euro zu haben. Der Goldpreis war ebenfalls im Minus, am Abend wurden für eine Feinunze 1.771 US-Dollar gezahlt (-0,9 Prozent). Das entspricht einem Preis von 50,58 Euro pro Gramm. Und schließlich sank auch der Ölpreis deutlich: Ein Fass der Nordsee-Sorte Brent kostete am Dienstagabend gegen 22 Uhr deutscher Zeit 73,38 US-Dollar, das waren 101 Cent oder 1,4 Prozent weniger als am Schluss des vorherigen Handelstags.



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