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Eiszapfen an einer Regenrinne, über dts

Betroffen sei am Mittwoch und Donnerstag insbesondere das westliche Allgäu. Dort werde sich der Neuschnee voraussichtlich auf 20 bis 30 Zentimeter, in Staulagen bis 40 Zentimeter summieren.

Es bestehe die Gefahr, dass Bäume unter der Schneelast zusammenbrechen, so der Wetterdienst. Die entsprechende Warnung gilt von Mittwoch, 8 Uhr, bis Donnerstag, 10 Uhr. In der Nacht zum Mittwoch greift von Frankreich her ein Tiefausläufer auf Deutschland über. Dahinter strömt in den Westen relativ milde Meeresluft, während im Nordosten Kaltluft wirksam ist.

Im Süden macht sich Laufe des Mittwochs ein Tief über Norditalien mit teils kräftigen Niederschlägen und wieder sinkender Schneefallgrenze bemerkbar. Am Donnerstag verlagert sich das Tief Richtung Slowenien und Kroatien und verliert an Einfluss auf das deutsche Wetter. Mit dem Übergriff einer Störung von Westen her setzen in der Nacht zum Mittwoch wieder Niederschläge ein. Im Süden fällt dabei zunächst unterhalb von 800 Metern Schneeregen oder Regen, der im Laufe des Tages in Schnee übergeht.

In Schwaben und Oberschwaben hält der Schneefall bis zum Donnerstagvormittag an.



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