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Bücher in einer Bibliothek, über dts

Der Eindruck, „dass es völlig okay ist in unserer Gesellschaft, wenn du dich nicht auskennst mit Chemie, Mathe und Physik“, müsse bereits in der Schule korrigiert werden, sagte sie der „Zeit“. Man gelte hierzulande als intellektuell, „wenn man keine Ahnung von Naturwissenschaften hat“, so die Chemikerin.

Sie höre ganz oft: „Das brauche ich doch nie. Warum lernen wir nicht, wie man eine Steuererklärung macht?“ Das sei die falsche Frage. Gerade die Pandemie zeige, wie wichtig naturwissenschaftliches Verständnis und die Auseinandersetzung mit Scheinargumenten sei. Auch Schüler müssten wissenschaftliche Methoden lernen.

„Jeder, der die Schule verlässt, sollte wissen, was statistische Signifikanz ist“, so die Wissenschaftsjournalistin.



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