Hospitalisierungs-Inzidenz bei 5,93

Die bundesweite Hospitalisierungsrate für Corona-Infizierte ist im Vergleich zum Vortag gesunken, im Vergleich zur Vorwoche aber gestiegen.

Das RKI meldete am Montagmorgen zunächst 5,93 Einweisungen pro 100.000 Einwohner in den zurückliegenden 7 Tagen (Sonntag ursprünglich: 6,23, Montag letzter Woche ursprünglich 5,41). Es handelt sich um die jeweils vorläufigen Zahlen, die stets nachträglich noch nach oben korrigiert werden, da manche Einweisungen erst später gemeldet werden.

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Wirklich vergleichbar sind nur die unkorrigierten Werte in Bezug zum gleichen Tag der Vorwoche, ansonsten gibt es Wochentagsverzerrungen. Am höchsten ist die Hospitalisierungsinzidenz laut der vorläufigen Daten in Mecklenburg-Vorpommern (12,54). Dahinter folgen Thüringen (8,77), Sachsen-Anhalt (7,89), Hessen (6,71), Baden-Württemberg (6,70), Nordrhein-Westfalen (6,35), Rheinland-Pfalz (5,86), Brandenburg (5,81), Schleswig-Holstein (5,32), Bayern (5,18), Sachsen (5,08), Saarland (4,47), Niedersachsen (4,40), Berlin (4,39), Bremen (4,26), Hamburg (2,86). In der Altersgruppe 0-4 Jahre liegt die Hospitalisierungsinzidenz bundesweit vorläufig bei 5,69, in der Altersgruppe 5-14 Jahre bei 3,05, in der Altersgruppe 15-34 Jahre bei 4,01, in der Altersgruppe 35-59 Jahre bei 3,63, in der Altersgruppe 60-79 Jahre bei 6,93 und bei den Über-80-Jährigen bei 23,90 Krankenhauseinweisungen mit Covid-19 je Woche und 100.000 Einwohner.



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