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Eine Spritze wird gesetzt, über dts

„Wir haben dafür keine Erkenntnisse. Wir sehen das auch mit einer gewissen Nüchternheit: Es ist nicht das erste Mal, dass diese Mutationen auftreten“, sagte der Wissenschaftler der „Bild“ (Dienstagausgabe).

Es habe in den vergangenen zehn Monaten mehr als 20 verschiedene Mutationen gegeben. Alle seien von Biontech untersucht worden und jedes Mal wurde festgestellt, „dass die Wirkung des Impfstoffs ist dadurch nicht beeinträchtigt“ sei. Sahin weiter: „Die Mutation in England, die jetzt bestimmt worden ist, da werden wir den gleichen Test machen. Das heißt: Wir bauen diese Virusmutation nach und testen dann in den nächsten 14 Tagen, ob Immunantworten die durch unseren Impfstoff induziert worden sind, auch dieses Virus inaktivieren können. Ich halte die Wahrscheinlichkeit für hoch, weil diese Mutationen betreffen ungefähr einen Prozent des Impfantigens.“ Er beruhigt: „Deshalb sind wir zuversichtlich, dass das auch hier funktionieren wird, aber garantieren kann man das nicht. Dementsprechend testen wir das und werden es in 14 Tagen wissen.“



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