Das geht aus dem aktuellen Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums hervor, der am Donnerstag um 8 Uhr veröffentlicht wird. Im August was das Steueraufkommen um -14,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr eingebrochen.

Im Juli hatte es aufgrund von Nachzahlungen nur einen Rückgang von 0,3 Prozent gegeben, im Juni waren die Steuereinnahmen 19,0 Prozent unter dem Vorjahreswert geblieben, im Mai betrug das Minus 19,9 Prozent. Von Januar bis September läuft es gegen den Trend und trotz Corona gut bei der Abgeltungsteuer (+32,6 Prozent), Erbschaftsteuer (+23,3 Prozent), Tabaksteuer (+4,2 Prozent), Versicherungssteuer (+2,8 Prozent), Grunderwerbsteuer (+2,2 Prozent) und KFZ-Steuer (+1,2 Prozent). Die beiden größten Einnahmeposten Umsatzsteuer (-9,1 Prozent) und Lohnsteuer (-4,7 Prozent) liegen jedoch spürbar zurück.



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