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Impfzentrum, über dts

„Wenn es im ersten Quartal des neuen Jahren tatsächlich zu wenig Impfstoff geben sollte, müssen jetzt dringend alle Risikogruppen bevorzugt geboostert werden“, sagte Präsidentin Verena Bentele den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Noch immer warten viele alte und andere gefährdete Menschen auf einen Termin für eine Impfauffrischung. Das ist für sie lebensgefährlich.“

Das Hin und Her um den Impfabstand für das Boostern in NRW zeige, „wie zwingend notwendig ein einheitliches, abgestimmtes Vorgehen von Bund und Ländern nun ist“, so Bentele. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hatte am Dienstag erklärt, dass für das erste Quartal 2022 mit einem Mangel in Impfstoff zu rechnen sei. Genaue Zahlen nannte er bislang nicht.



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