Ostbeauftragter nennt etwaige Maaßen-Kandidatur „Irrsinn“

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung und sächsische CDU-Bundestagsabgeordnete Marco Wanderwitz hat eine etwaige Kandidatur des früheren Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen für den Bundestag scharf kritisiert.

„Das ist Irrsinn“, sagte er dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Samstagausgaben). „Aus meiner Sicht ist Herr Maaßen in Stil und Inhalt schon länger nicht mehr kompatibel mit der Christlich-Demokratischen Union.“

Der CDU-Kreisverband Schmalkalden-Meiningen will Maaßen als Bundestagskandidaten nominieren. Laut Medienberichten wird der Kandidatenvorschlag unter den Kreisverbänden noch besprochen. Der Wahlkreis 196 umfasst neben Schmalkalden-Meiningen die Kreisverbände Hildburghausen und Sonneberg sowie die kreisfreie Stadt Suhl.





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