NRW-Innenministerium will Flutkatastrophe „grundlegend“ aufarbeiten

Das Innenministerium von Nordrhein-Westfalen hat die Hochwasser-Katastrophe als "absehbar" bezeichnet.

„Da ein solches Ereignis abzusehen war, wurde am Dienstag, 13. Juli 2021, eine Landeslage eingerichtet, um frühzeitig zu erkennen, ob in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt die überörtliche Hilfe benötigt wird“, teilte das Ministerium der „Bild“ mit. Weiter hieß es: „Es gilt, diesen Katastrophenfall grundlegend aufzuarbeiten und erforderliche Schlussfolgerungen zu ziehen, wie man sich in Zukunft gemeinschaftlich besser schützen und vorbereiten kann.“

Nach Angaben des Innenministeriums hätten sich die amtlichen Warnungen vor extremem Unwetter am Montag, den 12. Juli, um 10:28 Uhr „konkretisiert“. Alle amtlichen Warnungen seien an die „Leitstelle der Kreise und der kreisfreien Städte“ zugestellt worden. „Die konkreten Vorbereitungen, die ein Kreis oder eine kreisfreie Stadt auf Grundlage der amtlichen Wetterwarnungen trifft, liegen in ihrem eigenen Ermessen.“





Werbung