Linke will Angela Merkel als Vermittlerin im Ukraine-Konflikt

Im Ukraine-Konflikt haben die Linken die frühere Bundekanzlerin Angela Merkel (CDU) als mögliche Vermittlerin ins Gespräch gebracht.

Bundeskanzler Olaf Scholz Olaf (SPD) solle „Angela Merkel um Unterstützung bitten, zu helfen, in diesem Konflikt zu deeskalieren“, sagte Dietmar Bartsch, Co-Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag der Funke-Mediengruppe (Dienstagausgaben). Die Bundesregierung habe nicht die Vermittlerrolle, die Merkel als Bundeskanzlerin innegehabt habe, insbesondere beim Minsker Abkommen 2015, erklärte Bartsch.

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Scholz sei deshalb „gut beraten, gemeinsam mit Frankreich Merkel als mögliche Friedensvermittlerin zwischen Russland und der Ukraine vorzuschlagen. Sie hat die Autorität bei beiden Konfliktparteien, die nötig ist, um die Situation zu beruhigen.“



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