Immer mehr Westdeutsche in der Linkspartei



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Die Linke wird in ihrer Mitgliederstruktur immer westdeutscher.

Das berichtet der “Spiegel” in seiner neuen Ausgabe unter Berufung auf eine parteiinterne Auswertung für das erste Quartal 2021. Demnach haben inzwischen die West- und die Ostverbände, Berlin mit eingerechnet, mit jeweils rund 30.000 etwa gleich viele Genossen.

Berücksichtigt man die Zu- und die Abgänge, ist die Gruppe der Westländer in den ersten drei Monaten des Jahres um 258 Mitglieder gewachsen. Bayern hatte mit 100 den größten Zulauf. Die meisten Abgänge gab es per Saldo in Brandenburg und Sachsen. Die Mitglieder aller ostdeutschen Landesverbände sind im Schnitt älter als die westdeutschen.

Im Landesverband Mecklenburg-Vorpommern sind sie im Schnitt am ältesten; jeder Dritte ist mindestens 81 Jahre alt. In Bayern sind die Mitglieder am jüngsten: Jeder Dritte ist höchstens 30 Jahre alt.

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