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Italienischer Senat, über dts

Das berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf diplomatische Kreise auf deutscher wie italienischer Seite. Der Plan gilt demnach auch als Antwort auf den französisch-italienischen „Quirinals-Vertrag“, den Paris und Rom Ende November abgeschlossen hatten.

Die deutsch-italienische Initiative könnte weniger umfassend ausfallen, soll aber konkrete Maßnahmen enthalten. Das Ziel lautet, sich auf verschiedenen Politikfeldern künftig enger abzustimmen und die Strategien zu koordinieren. Die Gespräche befänden sich noch in einem frühen Stadium, wird hinzugefügt, doch gebe es den gemeinsamen Willen, die deutsch-italienischen Beziehungen zu festigen. In der Vergangenheit kam es öfter zu Schuldzuweisungen, Kränkungen und Missverständnissen. Die letzten gemeinsamen Regierungskonsultationen mit den Regierungschefs und den wichtigsten Ministern fanden im August 2016 im italienischen Maranello statt.



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