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Weizen, über dts

Das geht aus einer Studie hervor, die die Schweizer Nichtregierungsorganisation Public Eye zusammen mit Unearthed, der Rechercheeinheit von Greenpeace Großbritannien, an diesem Donnerstag veröffentlicht und für die Ausfuhrgenehmigungen ausgewertet wurden, über die die „Süddeutsche Zeitung“ (Donnerstagausgabe) vorab berichtet. Die Auswertung kommt zu dem Ergebnis, dass ein Großteil der Pestizide für Entwicklungs- und Schwellenländer bestimmt war, in denen weniger strenge Anwendungsregeln gelten und der Schutz von Bauern und Landarbeiten schwierig durchzusetzen ist.

Der mit Abstand bedeutendste Exporteur von EU-weit nicht zugelassenen Pestiziden ein Schweizer Agrochemie-Konzern, der unter anderem von Großbritannien aus ein hochgiftiges Herbizid vertreibt. Auch mehrere deutsche Unternehmen sind am Handel mit verbotenen Pestiziden beteiligt, berichtet die SZ.



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