Gigaset Smart Home: Eine Vorstellung

Mit diesem Beitrag starten wir die Serie rund um das Smart Home-System von Gigaset. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt einzelne Sensoren, stellen Ihnen Einsatzbeispiele vor und geben Ihnen wertvolle Tipps und Tricks im Umgang mit dem smarten Zuhause „made in Germany“.

Mit diesem Beitrag starten wir die Serie rund um das Smart Home-System von Gigaset. Wir erklären Ihnen Schritt für Schritt einzelne Sensoren, stellen Ihnen Einsatzbeispiele vor und geben Ihnen wertvolle Tipps und Tricks im Umgang mit dem smarten Zuhause „made in Germany“.

Gigaset steht seit vielen Jahren für Vertrauen, Kompetenz und Zuverlässigkeit im Bereich „Telefonie“. 2008 übernahm Gigaset die Telefonsparte von Siemens und wurde so zum Marktführer in Europa. Fast jeder zweite Haushalt nutzt Gigaset-Telefone.

Im Smartphone-Bereich hat sich Gigaset mittlerweile ebenfalls etabliert, auch wenn der Marktanteil noch verschwindend gering ist, verständlich, wenn man die Branchenriesen Samsung, Apple, Huawei, LG und viele mehr sieht.

Smart Home als Wachstumsgarant

Der Bereich Smart Home wächst seit Jahren kontinuierlich. Im letzten Quartalsbericht wies die Sparte ein Wachstum von 27,8 % im Vergleich zum Vorjahr (1,8 Mio. Euro) aus.

Hier hat sich Gigaset in den letzten Jahren mit den Sparten „Smart Security“, „Smart care“ und „smart comfort“ positioniert und baut sein Portfolio aus.

„smart security“ – Einbruchsrisiko minimieren

Mit Gigaset smart security begann die Reise für das Unternehmen mit Sitz im Nordrhein-Westfälischen Bocholt: Ein modulares Smart Home Alarmsystem, dass sich jeder Kunde individuell auf seine Bedürfnisse konfigurieren kann.

Als Basis dient immer die „base“ sowie die dazugehörige Smartphone- oder Web-App. Maximal 48 unterschiedliche Sensoren können an die Basis angeschlossen werden. Die Gigaset cloud speichert die Daten – natürlich in DSGVO-konformen deutschen Rechenzentren. Von dort aus erhalten Sie z.B. auch Alarmmeldungen auf ihr Smartphone, Videoaufzeichnungen der „cameras“ werden gespeichert – je nach gewähltem, freiwilligen Abo-Plan und weitere Schritte, wie z.B. ein Security-Service können direkt über die Datenschnittstelle ihres Smartphones beauftragt werden.

Viele Module für zahlreiche Einsatzzwecke

Das besondere an Smart Home Lösungen ist die variable Zusammenstellungsmöglichkeit der einzelnen Bauteile.

So gibt es mit dem „door“-Sensor einen Türkontakt, der den Status von Türen überwacht, beginnend bei „geöffnet / geschlossen“ bis hin zu gewaltsamen Aktionen, wie z.B. dem Aufbohren von Schlössern oder dem Aufbrechen oder Treten.

Der „window“-Sensor ist das Pendant zum Türkontakt, jedoch überwacht dieser den Status der Fensterelemente – übrigens auch, ob das Fenster gekippt ist.

Der „motion“-Sensor ist ein klassischer Bewegungsmelder, der auch in dunklen Räumen perfekt funktioniert und kleine Haustiere bis ca. 20 Kilo nicht als „Eindringling“ erkennt. Bis zu zwölf Meter entfernt registriert der Sensor noch Bewegungen.

Mit ihm und dem „plug“-Sensor, einer schaltbaren Steckdose, können so auch Flurschaltungen, Nachtlichter und ähnliches realisiert werden.

Für mächtig „Alarm“ sorgt die „siren“, eine ca. 100 Dezibel laute Alarmsirene, die im Falle eines Einbruchs im Innenbereich eine laute Abschreckung darstellt – zusätzlich zu der Meldung auf ihrem Smartphone.

camera“ und „smart camera“ stellen die beiden Überwachungskameras für den Innenbereich dar, beide mit Nachtsichtfähigkeit ausgestattet, werden im Bewegungsfall automatisch Aufzeichnungen angefertigt und im Gigaset Rechenzentrum gespeichert.

Eine gute Funktion ist die Möglichkeit, Überwachungsbereiche festzulegen. So können z.B. Schaufenster ausgespart werden, sodass die Kamera nicht ungewollt durch Passanten ausgelöst wird.

Mit dem „button“ verfügt Gigasets Smart Home System über einen Schalter, der den Betriebszustand von „plugs“ verändern kann, aber auch klassisch die Alarmanlage „scharfschalten“ kann.

Die neuen Module

smoke“ ist ein Rauchwarnmelder, der nicht nur 60m² Überwachungsfläche bei einer Raumhöhe von 6 Metern überwachen kann, sondern auch mit einer Zehn-Jahres-Batterie ausgestattet ist.

Die Besonderheit liegt in der Kopplung mit dem Smart-Home-System: Sie werden im Alarmfall nicht nur durch einen lauten Ton geweckt, sondern erhalten auch, wenn Sie nicht zu Hause sind, über Ihr Smartphone einen sofortigen Alarm.

Durch das Auslösen können auch integrierte „Hue“ Leuchten automatisch eingeschaltet und die Sirene ausgelöst werden. Maximale Aufmerksamkeit sind garantiert.

water“, der Wassermelder, schützt vor Wasserschäden und Schimmel. Zuverlässig meldet dieser Sensor austretendes Wasser und hilft so, schlimmere Schäden zu vermeiden.

Und letztlich dient der „universal“-Sensor als variabel einsetzbares Überwachungsorgan für Türen, Fenster, Schiebetüren, Dachfenster, Katzenklappen und vielem mehr.

Alle Sensoren und Module werden wir in eigenen Artikeln ausführlich vorstellen.

Wie Sie mit „Smart-Home“ den Einbrechern das leben erschweren, erfahren Sie in unserem Artikel. Welche weiteren Möglichkeiten sich mit dem Smart-Home-System von Gigaset realisieren lassen, erfahren Sie hier.

Bildquellen:

  • Gigaset “base”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “door”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “motion”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “window”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “button”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “plug”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “siren”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “smart camera”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “camera”: Gigaset Communications GmbH
  • Gigaset “climate”: Gigaset Communications
  • Gigaset “water”: Gigaset Communications GmbH

Verwendete Quellen: