Eichenprozessionsspinner an städtischen Eichen festgestellt

Bei den regelmäßigen Baumkontrollen der städtischen Bäume wurde an vier Eichen jeweils ein Nest des Eichenprozessionsspinners festgestellt. Die Nester wurden von einer Fachfirma entfernt.
Die Raupenhaare des Eichenprozessionsspinners können beim Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten beim Menschen diverse Krankheitsbilder hervorrufen (u.a. Juckreiz, Augenentzündungen, Atemwegsbeschwerden).

Die Stadt ist weiterhin bemüht, ihre auf städtischen Flurstücken stehenden Eichenbäume regelmäßig zu kontrollieren und bei Befall umgehend zu handeln.
Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass im Stadtgebiet von Friedrichsthal auch Eichen auf privaten Grundstücken stehen. Die Grundstückseigentümer sollten ihre Bäume ebenfalls vorsorglich auf einen Befall hin kontrollieren.

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