DIE LINKE Bezirksrat
Thomas Baumgarten, Linnell Lewis, Manfred Klasen
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DIE LINKE fordert Lärmschutz auch in Burbach & Rockershausen

DIE LINKE bezeichnet in einer Pressemeldung die Lärmschutzpläne der Bahn im Bereich Burbach und Rockershausen als nicht nachvollziehbar. Sie monieren insbesonders den unbegründeten Verzicht auf Lärmschutzwände zwischen dem Matzenberg (Burbach) und der Alleestraße (Rockershausen).

„Erhebliche Lärmbelästigung, die eine normale Verständigung kaum noch möglich machen“

Nach Angaben der LINKE sei der genannte Bereich hingegen – genau wie alle anderen Wohngebiete an der Bahnstrecke, vom Lärm (insbesondere durch ältere Güterwagen) betroffen. Bei einer Informationsveranstaltung der Bahn im Burbacher Bürgerhaus berichteten Anwohner von „erheblichen Lärmbelastungen, die eine normale Verständigung kaum noch möglich machten.“

Fiktive Berechnungen als Grundlage einer Lärmschutzwand?

Glaubt man der Pressemeldung der LINKE. im Bezirksrat West, so richtet sich die Notwendigkeit einer Lärmschutzwand bei der Bahn nicht nach tatsächlichen Messwerten, sondern gingen von einer „fiktiven Berechnung“ aus. Offensichtlich seien im Bereich zwischen Matzenberg und Alleestraße real aber deutlich überhöhte Lärmwerte wahrnehmbar.

Auch dem anwesenden Bezirksbeigeordneten Manfred Klasen (DIE LINKE) und dem Leiter des städtischen Umweltamtes, der die Veranstaltung moderierte, war nicht erklärbar wieso dieser Bereich weniger lärmbelastet sein solle.
DIE LINKE. Fraktion im Bezirksrat West fordert daher von der Bahn eine objektive Beurteilung der Lärmsituation zwischen Matzenberg und Alleestraße und den Bau einer Lärmschutzwand, auch in diesem Bereich.

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